- Ob dein Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 ausgewogen ist
- Ob dein Omega-3-Spiegel im Zielbereich liegt
- Wie beweglich deine Zellmembranen arbeiten
- Ob Veränderungen über Monate Wirkung zeigen
Unsere heutige Ernährung verschiebt das Verhältnis von Omega-6:3 deutlich. In vielen Tests sehen wir Werte von 15:1 oder 20:1 – also ein starkes Übergewicht an Omega-6. Als sinnvoller Orientierungsbereich wird international – unter anderem von der WHO – ein Verhältnis von etwa 3:1 beschrieben. Dieses Ungleichgewicht spürt man nicht direkt. Es verhält sich wie ein Eisberg: Oben sieht man nur einen kleinen Teil – darunter liegt der größere, unsichtbare Bereich. So ist es auch mit der Fettsäure-Balance. Das, was man im Alltag wahrnimmt, ist nur die Spitze. Die eigentliche Stoffwechsellage bleibt im Verborgenen. Ein Test schafft Klarheit, wo man wirklich steht – ob nahe an 3:1 oder deutlich darüber.
Kein Diagnosetest! Ersetzt keine ärztliche Untersuchung!
Die hier angebotenen Trockenbluttests werden von Zinzino bereitgestellt und im unabhängigen Labor Vitas Analytical Services in Oslo Norwegen ausgewertet. Vitas ist GMP-zertifiziert und verfügt über langjährige Erfahrung in der Analyse von Fettsäuren mittels Trockenblutverfahren. Alle Tests werden anonym ausgewertet. Die Zuordnung erfolgt ausschließlich über eine persönliche Test-ID. VitaVitalis ist unabhängiger Vertriebspartner (Partner-ID 2020585056) von Zinzino und unterstützt dich dabei, die Ergebnisse im Alltag verständlich einzuordnen.
Der Test zeigt dir, wo du aktuell stehst. Er kann helfen zu verstehen:
Fettsäuren sind Bausteine unserer Zellmembranen. Jede Zelle ist von einer Hülle umgeben, die steuert, was hinein- und hinausgelangt. Man kann sie sich wie Türen und Fenster vorstellen. Sind ausreichend Omega-3-Fettsäuren vorhanden, bleiben diese Durchgänge flexibel. Nährstoffe gelangen leichter in die Zelle, Stoffwechselreste werden sauber abtransportiert. Überwiegt jedoch Omega-6 und fehlt Omega-3, werden die Membranen unbeweglicher – die „Türen“ werden schwergängig. Der Austausch funktioniert nicht mehr optimal. Die Fettsäure-Balance betrifft daher jede einzelne Zelle im Körper.
Viele Blutwerte sind Momentaufnahmen. Sie zeigen, was gerade im Umlauf ist – beeinflusst von der letzten Mahlzeit oder dem aktuellen Tageszustand. Dieser Test geht einen Schritt weiter. Er analysiert die Fettsäuren in den Zellmembranen der roten Blutkörperchen. Diese Zellen haben eine Lebensdauer von rund 120 Tagen. Dadurch entsteht ein Bild deiner tatsächlichen Versorgung über mehrere Monate hinweg – nicht nur für einen Tag. Gemessen wird also nicht das, was kurzfristig im Blut schwimmt, sondern das, was wirklich in deinen Zellen eingebaut ist. Das macht den Test langfristig aussagekräftig – und deine Fettsäure-Balance objektiv sichtbar.
Viele typische Zivilisationskrankheiten entstehen schleichend – über Jahre hinweg und meist unbemerkt. Ein zentraler Faktor dabei ist das Verhältnis von Omega 6:3 Fettsäuren. Unsere Ernährung liefert viel Omega-6, gleichzeitig fehlt es häufig an den wichtigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA. Dadurch entsteht eine innere Dysbalance, die man nicht direkt spürt.
Studien zeigen, dass ein ungünstiges Verhältnis sowie niedrige EPA- und DHA-Werte mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselprobleme und chronische Entzündungsprozesse verbunden sind.
Das eigentliche Problem ist:
Die meisten Menschen wissen nichts von dieser stillen Verschiebung. Sie halten ihren Zustand für normal, obwohl im Hintergrund längst eine Dysbalance entstanden ist.
* Diese Indikatoren stellen keine Diagnose dar. Sie beschreiben Zusammenhänge innerhalb deiner Fettsäure-Balance.
* Nicht geeignet zur Diagnose von Erkrankungen.
Ein kleiner Blutstropfen aus der Fingerkuppe wird auf eine Testkarte aufgebracht und getrocknet.
Die getrocknete Probe wird an das Labor geschickt.
Du erhältst eine Auswertung der Stoffwechselmuster als funktionelle Orientierung über die mittelfristige Stoffwechsellage.
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Sie beschreibt das Verhältnis zwischen bestimmten Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren. Ein ausgewogenes Verhältnis hilft dem Körper, stabil und ausgeglichen zu arbeiten.
Nein. Die Werte spiegeln deine Ernährung der letzten rund 120 Tage wider.
Nein. Er dient der Orientierung.